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Notfunk Kreis Wesel auf dem Pattberg in Moers-Repelen
Seit jeher haben lizenzierte Funkamateure es als ihre Verpflichtung angesehen, ihre Fähigkeiten und Privilegien in Notfällen im Einsatz für das allgemeine Wohl zur Nachrichtenübermittlung zu nutzen um dann mit ihrer Technik rund um die Uhr zur Verfügung zu stehen.
Dies wurde von der International-Telecommunication-Union (ITU) anerkannt und auf der Weltfunkverwaltungskonferenz in Genf 1979 in die Entschließung Nr. 640 über die internationale und nationale Benutzung der Amateurfunkbänder für Nachrichtenübermittlung bei Naturkatastrophen umgesetzt.
Es ist hinreichend bekannt, dass bei Naturkatastrophen die normalen Fernmelde-Systeme überlastet, beschädigt oder vollständig unterbrochen sind.
Aber auf den Bereichen, die dem Amateurfunkdienst zugewiesen sind, ist es immer möglich, Nachrichten kurzfristig in Katastrophenfällen zu übermitteln.